Corsagenkleider

Das Wort „Corsage“ kommt aus dem Französischen und bedeutet in der Ableitung so viel wie „Körper“. Eine Corsage ist ein enges, schulterfreies Kleidungsteil für den Oberteil einer Frau. Meist verstärken eingearbeitete Metallstäbe diese Corsage, so dass das Tragen eines BHs überflüssig ist.

Während in der herkömmlichen Mode Corsagen auch als eigenständige Kleidungsstücke zu Hosen oder Röcken getragen werden, sind sie in der Brautmode meist direkt an die Rockteile des Hochzeitskleides angenäht.


Schon die Prinzessinnen im Märchen oder zu früheren Zeiten bei Hof trugen Corsagenkleider mit weit ausladenden Unterteilen. Fühlen auch Sie sich an Ihrem wichtigsten Tag im Leben wie im Märchen, schreiten Sie königlichen Anmuts vor den Traualtar.

Nichts unterstreicht die Weiblichkeit einer Braut mehr als ein Corsagenbrautkleid, es wirkt sehr sexy, da es viel Haut zeigt und sehr figurbetont ist. Besonders beeindruckend sehen diese traumhaft schönen Hochzeitsmodelle aus, wenn sie direkt nach der Corsage in edlem leichtem Material wir Seide, Organza, Chiffon, Satin oder irisierend schimmerndem Changeant zu Boden fallen. Während engere Rockteile den sexy Charakter oder aber auch die Eleganz des Kleides noch unterstreichen, wirken Brautkleider, die direkt nach dem Corsagenteil weit ausladend auf den Boden fallen eher märchenhaft verspielt.

Corsagenbrautkleider gibt es aber auch in anderen Farben als Weiß. Dies hat den Vorteil, dass man diese Kleider dann besonders gut später auch als Cocktailkleid oder zur Abendgarderobe tragen kann.

Gerade ein Corsagenkleid muss unbedingt sehr gut passen. Es sollte weder zu eng anliegen, so dass es die „kleinen Fettpölsterchen“ herausquellen lässt, noch sollte es zu weit geschnitten sein, da es dann keinen guten Halt hat. Daher ist es besonders wichtig, sich entweder ein Corsagenkleid maßschneidern zu lassen oder aber jemanden zu haben, der ein eventuell nicht gut sitzendes Corsagenbrautkleid bei Bedarf entsprechend umändern kann.

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